Ganz knapp: →
33 Angestellte (26,3 Vollzeitäquivalente) im Gleichstellungsbüro kosten 3,7 Millionen Franken jährlich. Kosten pro Vollzeitstelle: 140'000 Franken. Personalbestand stieg zwischen 2015 und 2024 um 70%, die Funktionsausgaben um 78%. Gleichstellungsbüro gewährt Finanzhilfen, z.B. 330'000 Franken an eine feministische Organisation. Bereiche des Büros umfassen Recht, Erwerbsleben, Gewalt, LGBTIQ, internationale Angelegenheiten und Kommunikation. Betrachtung der Lohngleichheit als problematisch, da entscheidende Faktoren meist nicht berücksichtigt werden. Diskussion über die Notwendigkeit des Gleichstellungsbüros als Teil des Sparpotenzials des Bundes.
Die Fakten: Beim Eidgenössischen Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) sind 33 Personen (26,3 Vollzeitäquivalente) angestellt. Dies kostet den Steuerzahler jährliche Lohnausgaben von 3,7 Millionen Franken – oder durchschnittlich 140’000 Franken pro Vollzeitstelle (Zahlen von 2025).
Warum das wichtig ist: Die Lage der Bundesfinanzen ist angespannt: Im Rahmen des Entlastungspakets 27 diskutierte das Parlament über zahlreiche Sparmassnahmen – doch der Wille zur Ausschöpfung des identifizierten Sparpotenzials fehlt. Gleichzeitig schlägt der Bundesrat Steuererhöhungen vor. Aufgrund dieser Ausgangslage stellt sich zu jeder Tätigkeit der Bundesverwaltung die Frage, ob sie tatsächlich notwendig ist.
