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Gewalt- und Sexualdelikte: Afghanen sind besonders auffällig

Gewalt- und Sexualdelikte: Afghanen sind besonders auffällig
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Afghanische Staatsbürger machen nur etwa 15,4% der Asylbevölkerung aus, sind jedoch für 23,1% der Gewaltdelikte und 30,3% der Sexualdelikte verantwortlich. Seit 2017 belegen Afghanen in der Schweiz stetig den ersten Platz bei Sexualdelikten und fast jährlich bei Gewaltdelikten. Die Anzahl afghanischer Beschuldigter hat sich mehr als verdoppelt; insbesondere bei Gewalt- und Sexualdelikten hat sich die Zahl fast verdreifacht. Der Nationalrat diskutiert eine Praxisänderung bei Asylgesuchen von Afghaninnen, um die Anzahl der männlichen Asylsuchenden zu senken. Afghanen begehen im Vergleich zu anderen Asylsuchenden häufiger Straftaten gegen Personen, obwohl die Gesamtstraffälligkeit ähnlicher Asylbewerber nicht höher ist.

Die Fakten: In einem internen Dokument über die Straffälligkeit von Asylanten aus dem Maghreb warnt das Staatssekretariat für Migration (SEM) vor Afghanen: Sie werden «überproportional häufig für Straftaten gegen Leib und Leben oder gegen die sexuelle Integrität» beschuldigt.

Warum das wichtig ist: Das SEM schreibt, dass das Problem seit 2017 besteht. Trotzdem werden kaum mehr Afghanen zurückgeschafft – insbesondere über den Familiennachzug kommen auch immer mehr Männer aus Afghanistan in die Schweiz.

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