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Frank A. Meyer ist ein erfahrener Kommentator der deutschen Politik und beleuchtet die Einflüsse und Reaktionen auf den Wahlsieg der AfD. Er sieht im Erfolg der AfD eine Reaktion auf eine etablierte linksgrüne Kultur und fordert eine Rückkehr zur bürgerlichen politischen Kultur. Meyer kritisiert die deutsche Medienlandschaft für ihre Alarmismus und einseitige Berichterstattung über die AfD, die als faschistisch dargestellt wird. Er hebt hervor, dass viele Journalisten wenig praktische Lebenserfahrung haben und die Welt der Arbeitstätigen nicht verstehen. Die AfD wird nicht als Nazipartei betrachtet, sondern als rechtspopulistische Bewegung, die politisch agieren sollte. Meyer warnt vor autoritären Tendenzen in der linksgrünen Bewegung und kritisiert deren Einfluss in Politik und Justiz. Er beobachtet, dass junge Wähler die AfD unterstützen, was auf eine mögliche Veränderung in der politischen Kultur hinweist.
Er gehört zu den bekanntesten Publizisten der Schweiz - und den genausten Beobachtern deutscher Politik: Seit über zwanzig Jahren lebt Frank A Meyer teilweise in Berlin, schreibt Kolumnen für den Sonntagsblick und für das Magazin Cicero und kommentiert das politische Geschehen in Deutschland und in der Schweiz. Meyer ist ein unbequemer Mahner und hat sich laut Eigenangaben in die Rolle des «provozierenden Eidgenossen» hineingefunden. Nach dem historischen Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt haben wir mit ihm über die deutsche Politik, ihre Medien und die Zukunft der bürgerlichen Kultur gesprochen.