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«Für wessen Krieg sollen wir sterben?» – Junge weibeln für die «Neutralitätsinitiative»

«Für wessen Krieg sollen wir sterben?» – Junge weibeln für die «Neutralitätsinitiative»
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Jugendkomitee für «Neutralitätsinitiative» sorgt mit Aktion auf Bundesplatz für Aufsehen. 200 weiße Holzkreuze symbolisieren Ängste vor einer Einmischung der Schweiz in ausländische Kriege. Am 27. September 2026 wird über eine genauere Definition der Neutralität in der Bundesverfassung abgestimmt. Befürworter sehen in der Neutralität eine Grundlage für Sicherheit, lehnen Militär- und Verteidigungsbündnisse ab. Bundesrat und Parlament lehnen das Ansinnen ab, da sie eine Einschränkung der Reaktionsfähigkeit der Schweiz befürchten.

Die Fakten: Am Mittwoch hat das Jugendkomitee für die «Neutralitätsinitiative» mit einer Aktion auf dem Bundesplatz Aufsehen erregt: Ein Soldatenfriedhof erinnert daran, dass sich junge Menschen fürchten, dass die Schweiz in fremde Kriege hineingezogen werden könnte.

Warum das wichtig ist: Am 27. September 2026 entscheiden Volk und Stände darüber, ob die Schweizer Neutralität in der Bundesverfassung genauer definiert werden soll.

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