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Englisch gilt als dominierende Geschäftssprache und ist in globalen Start-ups unerlässlich. Verschiedene Sprachen werden in vielen Ländern kaum verwendet, während Englisch weit verbreitet ist. Englisch ist in Wissenschaft und Medien omnipräsent; die Mehrheit des Wissens ist auf Englisch verfügbar. Junge Menschen ohne Englischkenntnisse haben es schwerer, beruflich voranzukommen. Die Einführung von Englisch als Zweitsprache in Grundschulen wird als notwendig erachtet. Nationale Sprachen verlieren an Bedeutung, besonders mit dem Aufkommen von Übersetzungstechnologien.
Ich bin mit Französisch aufgewachsen, mit Tintin, «Oh, Champs-Élysées» und Belmondo. Eine schöne Sprache, aber im Berufsleben meistens nutzlos. Englisch ist Number One. Jedes erfolgreiche Start-up, das mit weltweit verstreuten Freelancern arbeitet, pflegt Englisch als Business-Sprache. In meiner Familie sind die Muttersprachen Französisch, Deutsch, Chinesisch und Tagalog. Wie verständigen wir uns? Auf Englisch.
Wer seine Ferien in fremdsprachigen Ländern verbringt, macht die Erfahrung, dass man sich in Sierra Leone oder Hongkong kaum auf Deutsch, Französisch, Italienisch oder Rätoro-manisch unterhalten kann, aber meistens auf Englisch.
Von den über 7000 Sprachen, die weltweit gesprochen werden, ist Englisch, bedingt durch die britische Kolonialgeschichte, Number One.