Zum Inhalt springen

Forscher der Uni Genf greifen Erdölverband Avenergy frontal an

Forscher der Uni Genf greifen Erdölverband Avenergy frontal an
00:00 / 00:00
🔊

Ganz knapp: →

Die Studie von John Rose und Kari De Pryck analysiert den Einfluss von Avenergy auf die Schweizer Klimapolitik. Avenergy wird beschuldigt, durch Greenwashing und verzögernde Strategien den Klimaschutz behindert zu haben. Kritiker loben die Studie als wichtig; Avenergy indessen sieht die Vorwürfe als ungerechtfertigt an. Im «Tages-Anzeiger» wird die Rolle der Erdöllobby in der Klimadebatte thematisiert. Der Artikel löst Diskussionen über Lobbyismus und dessen Einfluss auf die Klimapolitik aus.

Die Fakten: Zwei Wissenschaftler der Universität Genf haben im renommierten Fachblatt «Climate Change» eine Studie veröffentlicht, welche die angebliche «Klima-Obstruktion» des Schweizer Erdölverbands Avenergy aufzeigen soll. Der «Tages-Anzeiger» hat der Studie einen seitenfüllenden Artikel gewidmet.

Warum das wichtig ist: Es ist seit langem ein gängiges Narrativ, dass die Ölindustrie mit obskuren Mitteln eine effektive Klimapolitik verhindere. Die Studie setzt genau auf dieses Framing und entspricht damit dem Weltbild vieler Journalisten.

Das Zitat: «Studie deckt auf: Die Erdöllobby behinderte den Schweizer Klimaschutz über Jahrzehnte» (Schlagzeile im «Tages-Anzeiger, siehe hier)

Sponsored content
Ein neues Zeitalter für Range Rover
Mit dem GT erweitert Range Rover seine Modellfamilie um ein neues Format: Flach, elegant und elektrisch soll der Grand Tourer Reisekomfort, Luxus und Range-Rover-Charakter in eine neue Form bringen.