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Der Dokumentarfilm «UNraveling UNRWA» beleuchtet die problematische Rolle der UNRWA im Nahostkonflikt. Kritiker argumentieren, die UNRWA führe zur Indoktrination von Palästinensern und halte extremistisches Gedankengut am Leben. Schweizer Zahlungen an die UNRWA beliefen sich seit 2000 auf über 500 Millionen Franken. Ein Versuch im Parlament, diese Finanzierungen zu stoppen, scheiterte im März 2025. Der Film wird als notwendig erachtet, um über die UNRWA zu informieren; dennoch nahmen keine Vertreter der SP oder Grünen an der Vorführung teil. Das EDA verteidigt die UNRWA als notwendig für humanitäre Hilfe, räumt jedoch Bedenken zu einzelnen Angestellten ein. UN Watch fordert eine Einstellung der Unterstützung für die UNRWA und weist auf alternative Organisationsmodelle hin. Der SRF ist eine Ausstrahlung des Films nicht geplant, obwohl zur Rolle der UNRWA berichtet wird.
Die Fakten: Die Parlamentarische Freundschaftsgruppe Schweiz-Israel hat in der dritten Sessionswoche im Bundeshaus den Dokumentarfilm «UNraveling UNRWA» vorgeführt: Die israelisch-deutsche Produktion zeigt im Detail, wie die UNRWA im Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis die Idee des «right of return» in den Köpfen der Palästinenser am Leben hält und in den Schulen extremistisches Gedankengut vermittelt.
Warum das wichtig ist: Seit dem Jahr 2000 hat die UNRWA alleine aus den Taschen der Schweizer Steuerzahler mehr als 500 Millionen Franken erhalten. Im Parlament ist ein Versuch, diese Gelder einzustellen, im März 2025 gescheitert. Bevor das Thema im Rat erneut angestossen wird, sollten alle Parlamentarier «UNraveling UNRWA» sehen.
