Ganz knapp: →
Feier der Auferstehung Jesu am Ostersonntag, entstanden um 30 oder 33 n. Chr. Ein zentraler Glaubenssatz des Christentums, den Ungläubige nicht akzeptieren können. Jesuiten versuchten im 18. Jahrhundert, Chinesen zu bekehren, scheiterten jedoch an der Erklärung zentraler christlicher Konzepte. Der Papst war gegen die Anpassung des Glaubens an die chinesische Kultur. Der Autor teilt persönliche Zweifel über die Auferstehung, findet jedoch auch überzeugende Argumente. Charles Murray behandelt in seinem Buch „Taking Religion Seriously“ ähnliche Fragen zur Auferstehung. Die schnelle Verbreitung des Christentums nach der Kreuzigung wird als Hinweis auf deren Überzeugungskraft gedeutet.
Die Fakten: Am Ostersonntag feiern die Christen die Auferstehung. Sie soll sich in den Jahren 30 oder 33 n. Chr. zugetragen haben.
Warum das wichtig ist: Es ist der Kern des Christentums. Wer es nicht glaubt, ist kein Christ.
Wer mir diese Geschichte erzählt hat, weiss ich nicht mehr, ebenso gelang es mir nie, sie auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen, doch sie ist zu gut, als dass ich sie vergessen mochte:
- Im 18. Jahrhundert versuchten die Jesuiten, die Chinesen zum Christentum zu bekehren, und offenbar kamen sie gut voran, wenn da nicht einige Details gewesen wären, die sie den skeptischen Chinesen einfach nicht erklären konnten.