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Europa hat gravierende Herausforderungen: technologischer Rückstand, industrielle Krisen, hohe Verschuldung und Krieg. Die Einwanderung aus Afrika und dem Nahen Osten stellt ein existenzielles Problem dar. Schwierigkeiten bei der Integration von Einwanderern aufgrund kultureller Unterschiede und großer Migrationsströme. Die Entscheidung über die Einwanderung wird Europas zukünftige Richtung bestimmen. Mögliche negative Folgen einer offenen Grenze: Kriminalität, gesellschaftliche Unsicherheit und Bildungsprobleme. Verantwortung für die Situation in den Herkunftsländern kann nicht geleugnet werden; das Scheitern historischer Hilfemaßnahmen ist evident. Notwendigkeit zur Förderung lokaler unternehmerischer Initiativen anstelle von bürokratischer Budgethilfe. Europa muss zwischen großzügiger Aufnahme von Einwanderern und der Verteidigung seiner Zivilisation entscheiden.
Die Lage, in der sich Europa heute befindet, ist mehr als besorgniserregend. Ein gravierender und vielleicht unüberwindbarer technologischer Rückstand, Krisen in ganzen Industriezweigen, zu viele Vorschriften – beispielsweise im Automobilbereich –, hoch verschuldete Länder, ein Krieg vor der Haustür, für den Europa weder über Waffen noch Soldaten verfügt, sowie ein Geburtenrückgang.
Ein äusserst besorgniserregendes, ja sogar existenzielles Problem für unseren Kontinent ist die Einwanderung. Von ihrer Lösung hängt der Fortbestand unserer Zivilisation in ihrer bisherigen Form ab. Die heutige Einwanderung weist zwei Aspekte auf, die nur sehr schwer miteinander in Einklang zu bringen sind.
Die grosse Masse derjenigen, die sich in Europa niederlassen wollen – einem Kontinent mit 700 Millionen Einwohnern und grossen Problemen mit dem Geburtenrückgang –, kommt aus Afrika, einem Kontinent mit 1,6 Milliarden Einwohnern, deren Zahl in einigen Jahrzehnten zwei Milliarden erreichen wird. Nicht zu vergessen ist der Zustrom aus den Ländern des Nahen Ostens und aus Teilen Asiens, zum Beispiel aus Bangladesch.
