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Es hat uns Steuerzahler noch nie etwas gekostet, die UBS oder die CS zu retten. Von der Einbildung einer Staatskrise.

Es hat uns Steuerzahler noch nie etwas gekostet, die UBS oder die CS zu retten. Von der Einbildung einer Staatskrise.
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Bundesrat fordert 100% Eigenkapitaldeckung für UBS Auslandbeteiligungen. Kritiker sehen dies als potenzielle Bedrohung für den Schweizer Finanzplatz. UBS hat nach CS-Übernahme 200 Mio. Gewinn für den Bund erzielt. Eigenkapitalanforderungen könnten UBS Wettbewerbsnachteile bringen. Ständerat schlägt Kompromiss vor: Nur 50% der Auslandbeteiligungen sollen mit hartem Eigenkapital abgesichert werden. Geschichte zeigt, dass Steuerzahler bisher von Bankenrettungen profitiert haben.

Die Fakten: Die UBS soll ihre Auslandbeteiligungen zu 100 Prozent mit Eigenkapital unterlegen. So will es der Bundesrat.
Warum das wichtig ist: Hoffentlich folgt das Parlament der federführenden Bundesrätin Karin Keller-Sutter nicht. Sie liegt falsch. Sie setzt den Finanzplatz aufs Spiel.

 

 

 

Seit die UBS im Jahr 2023 die Credit Suisse übernommen und damit den schweizerischen Finanzplatz vor gewaltigen Turbulenzen geschützt hat, sollte, so würde man meinen, jeder Politiker, jeder Beamte und jeder Journalist dieser Bank dankbar sein.
Auch wir Steuerzahler. Denn was haben wir insgesamt verloren? 

  • 0 Rappen.
     
  • Oder in allen vier Landessprachen: Null. Zéro. Zero. Nulla.
     
  • Im Gegenteil: Der Bund verdiente rund 200 Millionen Franken.