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Gegner der Nachhaltigkeitsinitiative warnen vor einem starren Bevölkerungsdeckel. SVP-Nationalrat Thomas Matter bezeichnet diese Sorge als überzogen und erklärt die flexible Schwelle bis 2050. Ab 2050 kann der Bundesrat die Schwelle variieren, insbesondere im Hinblick auf Geburten- und Sterbeüberschüsse. Grenzgänger und Kurzaufenthalter sind nicht betroffen und können bei Fachkräftemangel helfen. Matter fordert auch Reformen im Asylbereich, um die Praxis des Familiennachzugs für abgelehnte Asylsuchende zu ändern.
Die Fakten: Gegner der «Nachhaltigkeitsinitiative» der SVP warnen davor, einen «starren Bevölkerungsdeckel» in der Verfassung zu verankern. Im Interview erklärt Mitinitiant und SVP-Nationalrat Thomas Matter, weshalb diese Sorge überzogen ist.
Warum das wichtig ist: Am 14. Juni stimmt die Bevölkerung über die Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz! (Nachhaltigkeitsinitiative)» der SVP ab. Die Gegner greifen bisweilen auch auf fadenscheinige und überzogene Argumente zurück, um gegen das Ansinnen zu weibeln.
