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Erich Vogt, Feuerwerker

Erich Vogt, Feuerwerker
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Der OK-Chef des Seenachtfests hält trotz medialer Kritik an den Feuerwerken fest. Feuerwerke sind beim Publikum beliebt, auch wenn sie in den Medien negativ besprochen werden. Die Durchführung der Feuerwerke wird als verantwortungsvoll eingestuft, da sie in sicherem Abstand zum Ufer stattfinden. Kritiker argumentieren sowohl mit Feuergefahr als auch mit Umweltschäden durch Schadstoffe. Es wird gehofft, dass die Veranstaltung planmäßig durchgeführt wird, um der Bevölkerung eine Freude zu bereiten.

Das ist passiert: Der neue OK-Chef des Seenachtfests in Rapperswil-Jona hält an der Durchführung der beiden Feuerwerke am kommenden Wochenende fest – trotz medialem Shitstorm (siehe hier).

Der Held-Faktor: Feuerwerke sind angeblich furchtbar verpönt. Diesen Eindruck bekommt man zumindest, wenn man Zeitungen liest. Beim Volk sind solche Feuerspektakel jedoch nach wie vor sehr beliebt, wie der Aufmarsch des Publikums jeweils zeigt.

Doch am vergangenen 1. August konnte in unserem Land fast nirgends Feuerwerk bestaunt werden. Es ist einfach schlicht zu trocken und die Gefahr für Brände zu gross.

Am Seenachtfest in Rapperswil-Jona am kommenden Wochenende aber soll das geplante Feuerwerk dennoch stattfinden – und das gleich zweimal, am Freitag- und am Samstagabend. Die Bewilligung des Kantons dafür liegt jedenfalls vor

Das sorgt für ätzende Kritik. «Auf dem Zürichsee böllern, während halb Europa gegen Waldbrände kämpft?», ereiferte sich der «Tages-Anzeiger» (siehe hier). «Das ist verantwortungslos.»

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