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Die Schweiz hat eine Wohnungsnot trotz strenger Regulierung des Immobilienmarktes. Hauptursachen: massive Zuwanderung und komplizierte Bauvorschriften. Die Nachfrage nach Wohnraum übersteigt das Angebot erheblich, besonde in urbanen Zentren. Politische Antworten setzen auf mehr Regulierung und staatlichen Wohnungsbau, was als problematisch erachtet wird. Eigentum wird als wichtig für Unabhängigkeit und Freiheit gesehen und die linke Ideologie fördert stattdessen staatliche Abhängigkeiten. Forderung nach Vereinfachung von Bauprozessen und ehrlicher Diskussion über Zuwanderung.
Die Schweiz diskutiert über «Wohnungsnot», «explodierende Mieten» und «unbezahlbares Eigentum». Politiker reden von «Immobilienkrise», Aktivisten von «Spekulanten», linke Parteien von «Marktversagen». Kaum vergeht eine Woche, ohne dass von links neue Forderungen nach staatlichen Eingriffen präsentiert werden. Mehr Regulierung, mehr Verbote, mehr Formulare und vor allem mehr gemeinnütziger, respektive staatlicher Wohnungsbau.
Und genau darin liegt die Ironie dieser Debatte: Kaum ein Bereich des Landes ist heute stärker reguliert als der Immobilienmarkt – und trotzdem wird die Lage immer schlimmer. Oder vielleicht gerade deshalb. Wenn Regulierung die Lösung wäre, müsste der Immobilienmarkt das Paradies auf Erden sein.
