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WHO möchte Klimawandel als globales Gesundheitsproblem erklären. Anstieg der Hitzetoten wird vor allem auf die Alterung der Bevölkerung zurückgeführt. Kritiker behaupten, dass die WHO Fakten manipuliert, um Klimapolitik zu unterstützen. Zahl der Kältetoten ist seit 1990 um 50 % gesunken, was nicht in die Argumentation der WHO passt. Die tatsächlichen Hitzetoten in Europa seien seit 1990 nur um 850 gestiegen, wenn man die Altersstruktur berücksichtigt.
Die Fakten: Die WHO will den Klimawandel zu einem weltweiten Gesundheitsproblem erklären. Das Argument: Die Zunahme der Hitzetoten.
Warum das wichtig ist: Ja, es gibt mehr Hitzetote, aber weil wir älter werden. Oder wie die Uno uns in die Irre führt.
Es ist immer wieder erstaunlich, wie die Klima-Kirche es fertigbringt, erstens die Menschen mit falschen Schilderungen der Klima-Hölle zu erschrecken, und zweitens die Institutionen zu zerstören.
Auf ein idealtypisches Beispiel hat kürzlich Björn Lomborg, der dänische Statistiker, hingewiesen. Es geht um die WHO. Sein Artikel erschien im Wall Street Journal.
