Ganz knapp: →
Zunahme gewalttätiger Demonstrationen durch linksextreme und islamistische Kreise. Journalisten wie Nicholas Potter und Ahmed Mansour leben unter Polizeischutz aufgrund von Drohungen. Missachtung der rechtlichen Grenzen bei pro-Palästina-Demonstrationen durch Hochschulen. Unzureichende Reaktion politischer Verantwortlicher auf Gewalt und Extremismus. Philosoph Karl R. Popper warnt vor dem „Paradoxon der Toleranz“ und fordert, Intoleranz nicht zu tolerieren. Linke Parteien werden aufgefordert, sich klar von gewalttätigen Extremisten zu distanzieren. Notwendigkeit für Behörden, energisch gegen extremistische Aktivisten vorzugehen, um die Demokratie zu schützen.
Die Fakten: Die Fälle von gewalttätigen Demonstrationen linksextremer Kreise häufen sich – nicht nur in der Schweiz. Und Autoren und Journalisten, die das kritisieren, werden vermehrt von extremistischen Aktivisten bedroht.
Warum das wichtig ist: Hinter den Demonstrationen wie auch den persönlichen Anfeindungen stehen linksextreme Kreise sowie meist islamistische Aktivisten, die offen Terrorgruppen wie die Hamas unterstützen. Die autoritären Linksextremen sowie die Palästina-Aktivisten treffen sich in ihrem Hass auf das westliche demokratische System sowie in ihrem tief sitzenden Antisemitismus. Ihr Ziel ist, die demokratische Ordnung westlicher Prägung zu unterlaufen.
