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Die Volksschule im Ruin. Bildungsgutscheine könnten Abhilfe schaffen.

Die Volksschule im Ruin. Bildungsgutscheine könnten Abhilfe schaffen.
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Bildungsgutscheine stammen aus den USA und könnten in der Schweiz reformative Wirkungen entfalten. Der Wettbewerb zwischen Schulen könnte die Qualität der Bildung steigern. Reformen im amerikanischen Bildungssystem haben oft versagt und sind in die Schweiz übertragen worden. Eltern sollten die Freiheit haben, die Schule für ihre Kinder auszuwählen. Konkurrenz könnte ineffektive Reformen im staatlichen Schulsystem hinterfragen und verbessern. Aufruf zu Experimenten mit Bildungsgutscheinen, um positive Ergebnisse zu erzielen.

Die Fakten: Bildungsgutscheine sind eine alte Idee aus den USA. In der Schweiz werden sie selten zum Thema.
Warum das wichtig ist: Zu Unrecht. Sie könnten den Reformwahn der staatlichen Schulen heilen – nur echte Konkurrenz kann die Volksschule retten.

 

 

 

 

Amerika besass noch in den 1950er Jahren eines der am meisten bewunderten Bildungssysteme der Welt. Insbesondere die High School, eine standardisierte, in der Regel öffentliche Schule, die in der Lage war, Millionen von Kindern sorgfältig und auf hohem Niveau auszubilden, galt als vorbildlich. Immerhin war das Land damals schon ein Gigant: 166 Millionen lebten hier, viele davon waren Einwanderer, die selber den Weg in die Neue Welt gefunden hatten oder wenn nicht, dann deren Eltern.