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Die Staatsausgaben explodieren – vorwiegend wegen Umverteilung

Die Staatsausgaben explodieren – vorwiegend wegen Umverteilung
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Die Staatsausgaben in der Schweiz stiegen von 190 auf 240 Milliarden Franken (Teuerungsbereinigt) zwischen 2008 und 2023. Pro Kopf betrugen die Ausgaben 2023 26’881 Franken, 2.139 Franken mehr als 2008. 92 Prozent des Anstiegs der Staatsausgaben stammen aus sozialer Sicherheit, Bildung und Gesundheit. Besonders stark wuchsen die Ausgaben im Gesundheitswesen (65 %) und in der sozialen Sicherheit (41 %). Der Ratchet-Effekt zeigt, dass Staatsausgaben nur in eine Richtung sich erhöhen und eine Rückkehr zur Sparsamkeit behindert wird.

Die Fakten: Gemäss Zahlen der Eidgenössischen Finanzverwaltung (aufbereitet von «Facts4Future») sind die Schweizer Staatsausgaben alleine im Zeitraum von 2008 bis 2023 um 26 Prozent gestiegen. Das entspricht einem Wachstum pro Kopf um fast neun Prozent.

Warum das wichtig ist: Die Staatsausgaben laufen aus dem Ruder und in absoluten Zahlen entfällt fast das gesamte Wachstum auf Umverteilung.

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