Ganz knapp: →
Die Schweizer Fussballnationalmannschaft erreicht das Viertelfinale der WM. 16 von 26 Spielern haben einen Migrationshintergrund, was die Diversität im Team zeigt. Der Erfolg der Mannschaft ist ein Beweis für das Leistungsprinzip in der Schweiz. Vorurteile werden überwunden, solange die Leistung zählt. Einwanderung und Vielfalt tragen wesentlich zum Erfolg des Teams bei.
Die Fakten: Die Schweizer Fussballnationalmannschaft stösst ins Viertelfinale der WM vor.
Warum das wichtig ist: 16 von 26 Spielern haben einen Migrationshintergrund. Ein Problem? Im Gegenteil. Eine Hymne auf das Leistungsprinzip.
Wenn man die Namen unserer aktuellen Nationalspieler hört – Embolo, Xhaka, Ndoye – klingen die schon anders als Kuhn, Odermatt oder Künzli; man käme nicht auf die Idee, dass diese Leute bei der Schlacht von Sempach dabei waren, wobei die Vorfahren der Letzteren 1386 den blutigen frühen Nachmittag vielleicht auch zu Hause verbracht hatten, oder möglicherweise gar auf der falschen Seite, der österreichischen Seite aufgetaucht waren.