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Die Medien sterben – oder sind schon tot. Wie Roger Schawinski sie aus dem Jenseits zurückholen will.

Die Medien sterben – oder sind schon tot. Wie Roger Schawinski sie aus dem Jenseits zurückholen will.
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Medien verlieren seit 2000 fast 80% ihrer Werbeeinnahmen. Mehrheit der Gelder zieht ins Silicon Valley, wodurch alte Medien finanzielle Schwierigkeiten haben. Roger Schawinski schlägt Subventionen für Medien vor, was auf Widerstand stößt. Staatliche Finanzierung könnte die Unabhängigkeit der Medien gefährden. Unterstützung durch Stiftungen und Mäzene könnte eine sinnvolle Alternative sein.

Die Fakten: Die Medien haben seit dem Jahr 2000 nahezu 80 Prozent ihrer Werbeeinnahmen verloren. Das meiste davon fliesst ins Silicon Valley.
Warum das wichtig ist: Die alten Medien sterben. Es leben die neuen Medien. Kein Grund zur Panik.

 

 

 

 

Wenn es eines Beispiels bedarf, warum die Medien immer weniger Kunden haben, dann ist das ein Artikel im Tages-Anzeiger, der sich ironischerweise gerade mit dieser Medienkrise befasst. Claudia Blumer, die ich sonst sehr schätze, geht darin auf einen Vorschlag ein, den Roger Schawinski, der Besitzer von Radio 1, zur Behebung ebendieser Krise am Montag in der NZZ unterbreitet hat. 

  • «Heute kämpfen auch profitorientierte Medien um das nackte Überleben.»