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Die EU heizt mit ihrer Umweltpolitik Waldbrände an

Die EU heizt mit ihrer Umweltpolitik Waldbrände an
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EU verstärkt Naturschutz in Waldgebieten, was Waldbrände in mediterranen Regionen fördert. Studien zeigen, dass geschützte Wälder ein höheres Risiko für Brände aufweisen, da menschliche Eingriffe eingeschränkt werden. In Spanien und Frankreich waren bei den jüngsten Waldbränden mehr als 55% der verbrannten Flächen in Naturschutzgebieten. Kritiker argumentieren, dass europäische Umweltpolitik auf schädlichen Ideologien basiere, die den Menschen als bedrohlich für die Natur betrachten. Fachartikel empfehlen eine bessere Waldbewirtschaftung zur Reduzierung des Brandrisikos statt ausschließlich auf Klimaschutzmaßnahmen zu setzen.

Die Fakten: Die Europäische Union stellt immer mehr Waldgebiete unter Naturschutz. Damit fördert sie in mediterranen Gebieten aber Waldbrände. Denn geschützte mediterrane Wälder sind feueranfälliger, wie wissenschaftliche Studien zeigen.

Warum das wichtig ist: Vor allem Frankreich, Spanien und Griechenland wurden in den letzten Wochen von verheerenden Waldbränden heimgesucht. Allenthalben wird der Klimawandel für diese Ereignisse verantwortlich gemacht. Bei so viel Fixierung auf die Erderwärmung wird übersehen, dass es vielmehr die Umweltpolitik der EU ist, welche Brände fördert.

Das Zitat: «Wenn man den Menschen aus dem System entfernt, sammelt sich mehr Brennmaterial an – und dann entstehen schlimmere Brände.» (Erklärung des spanischen Forstwirtschaftsexperten Victor Resco de Dios, warum die Umweltpolitik der EU und der damit verbundene Verzicht auf menschliche Eingriffe in Wäldern zu mehr Feuern führt, «Wall Street Journal», siehe hier)

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