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Die Bundesverwaltung verbreitet noch immer Panik wegen Tschernobyl

Die Bundesverwaltung verbreitet noch immer Panik wegen Tschernobyl
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Der Atomunfall von Tschernobyl ereignete sich 1986 und führte zu übertriebenen Reaktionen in der Schweiz. Das Bundesamt für Gesundheit behauptet, dass eine radioaktive Wolke die Schweiz erreichte und spricht von einem erhöhten Krebsrisiko. Die Behördeneinschätzungen basieren auf Annahmen, die nicht ausreichend wissenschaftlich belegt sind. Es wird darauf hingewiesen, dass die natürliche Radioaktivität in der Schweiz weitaus höher ist als die durch Tschernobyl verursachte. Die Warnungen des BAG werden als übertrieben und angstmachend kritisiert.

Mitarbeit: Walter Rüegg

Die Fakten: Vor genau 40 Jahren ereignete sich in der Sowjetunion die Atomkatastrophe von Tschernobyl. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) nutzt das Ereignis auch heute, um Stimmung gegen die Kernenergie zu machen.

Warum das wichtig ist: Der Bund verfügte 1986 Massnahmen wegen der Radioaktivität in der Schweiz, die sich als übertrieben herausstellten. Doch beim Bund ist man anscheinend kein bisschen klüger geworden.

Das Zitat: «Die Schätzung ergibt als Folge des Unfalls eine Zahl von 200 zusätzlichen Krebstoten in der Schweiz innerhalb von 80 Jahren.» (Bundesamt für Gesundheit, 2026, siehe hier)

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