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Deshalb platzen Schweizer Gefängnisse aus allen Nähten

Deshalb platzen Schweizer Gefängnisse aus allen Nähten
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Gewaltkriminalität in der Schweiz nimmt zu; Gefängnisse sind stark überbelegt. Aktuelle Auslastung liegt bei rund 96% bis über 112% in einigen Kantonen. 72,48% der Insassen sind Ausländer; hohe Kosten pro Gefängnisplatz (300-400 Franken/Tag). Überlastung der Gefängnisse ist das Resultat eines Missverhältnisses zwischen Bevölkerungswachstum und Haftplätzen. Die Anzahl der ausländischen Insassen ist gestiegen; bestimmte Herkunftsländer zeigen hohe Kriminalitätsraten. Vorschlag für ganzheitliche Lösungsansätze: Grenzkontrollen, kontrollierte Zuwanderung und Rückführungen ausländischer Straftäter.

Die Fakten: Die Gewaltkriminalität in der Schweiz nimmt zu – wenig überraschend platzen auch die Gefängnisse aus allen Nähten. Gesamtschweizerisch beträgt die Auslastung per Ende Februar 2026 rund 96 Prozent, in gewissen Regionen beträgt sie gar weit über 100 Prozent, beispielsweise in den Kantonen Genf (108 Prozent) oder Waadt (112 Prozent). Hier müssen temporäre Zusatzplätze die Lücke schliessen.