Ganz knapp: →
Trump hat einen dritten Krieg befohlen, obwohl er das Gegenteil versprochen hatte. Jungen zeigen von früh an eine Vorliebe für kriegerische Spiele, während Mädchen oft nicht interessiert sind. Jungs identifizieren sich mit Fantasiehelden und erfinden Monster, während Mädchen weniger dazu neigen. Jungen lernen, schnell zu versöhnen, während Mädchen Schwierigkeiten haben, Konflikte zu lösen. Diese Unterschiede in der Konfliktbewältigung prägen politische Ansätze von Männern und Frauen.
Die Fakten: Der Iran-Krieg ist die dritte militärische Intervention, die Donald Trump angeordnet hat. Vor der Wahl hatte er das Gegenteil versprochen.
Warum das wichtig ist: Trump ist wie alle Menschen ein Primat. Wir (und die Schimpansen) führen gerne Kriege.
Wenn früher unsere Töchter – wir haben drei – in ihren Playmobil-Häusern stundenlang Familie spielten, wollten unsere beiden Söhne auch mitmachen. Waren sie nicht Teil der Familie und wussten, wie das ging? Das passte den Mädchen aber gar nicht, und jedes Mal gelang es ihnen, unter Vorspiegelung falscher Tatsachen, die Buben zu vertreiben oder versauern zu lassen:
- Paul, (den Namen habe ich geändert) und der Jüngere, durfte zwar mitspielen: man beförderte ihn zum Vater und gab ihm den Beruf eines Polizisten. Konkret bedeutete dies, dass Paul am Morgen das Haus verlassen musste, um seinen Polizeiposten zu besetzen, der irgendwo in einer Ecke des Zimmers weit weg vom Geschehen lag. Natürlich langweilteer sich dort – da er ja allein in der Ecke sass, und nichts passierte, während sich in den Puppenhäusern das pralle Leben zutrug. Wenn er sich dann beschwerte und seine Schwestern darum bat, endlich nach Hause kommen zu dürfen, sagten diese: «Nein, Nein, Hans, die Kriminalität liegt hoch, die Verbrecher laufen frei herum, noch hast du nicht Feierabend!» Also versauerte Paul weitere zwei Stunden in seiner Ecke, wo nichts geschah. Nicht einmal ein Büsi durfte er retten.