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Der Klimawandel hat die Trockenheits-Probleme der Schweiz nur leicht verschärft

Der Klimawandel hat die Trockenheits-Probleme der Schweiz nur leicht verschärft
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Aktuelle Trockenheit in der Schweiz wirkt sich stark auf die Landwirtschaft aus, da Bauern Tiere notschlachten müssen. Politiker und Medien führen die Trockenheit auf den Klimawandel zurück. Seit 2000 ist ein leichter Trend zu weniger Niederschlägen erkennbar, der im langfristigen Vergleich jedoch nicht außergewöhnlich ist. Temperaturen in der Schweiz sind seit Ende des 19. Jahrhunderts um etwa 2,8 Grad gestiegen. Trockenheitsindex zeigt seit 2000 einen Trend zu mehr Trockenheit, ist jedoch nicht dramatisch im historischen Kontext. Klimawandel scheint Trockenheit zu begünstigen, hauptsächlich aufgrund steigender Temperaturen und nicht aufgrund sinkender Niederschläge.

Die Ausgangslage: Derzeit herrscht in der Schweiz eine aussergewöhnliche Trockenheit. Gemäss vielen Politikern und Journalisten spüren wir hierbei die Folgen des Klimawandels.

Warum das wichtig ist: Die Trockenheit sorgt für Probleme. Am grössten sind sie wohl in der Landwirtschaft, wo viele Bauern wegen fehlenden Futters Tiere notschlachten müssen. Die Klagen in den Medien wegen der Erderwärmung sind in diesen Tagen allgegenwärtig. Doch sorgt der Klimawandel in der Schweiz tatsächlich für immer mehr Probleme mit Trockenheit?

Zitate:

  • «Die Schweiz trocknet aus» (Titel auf der Front des «Tages-Anzeigers» von heute Mittwoch)
  • Die aktuelle Trockenheit und die Not der Landwirte seien leider keine Überraschung, wird Grünen-Präsidentin Lisa Mazzone im «Blick» zitiert. «Und es zeigt uns, was uns in der Zukunft mit so einem Klimawandel erwartet.» (siehe hier)
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