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Arben Ademi ist mit der islamistischen Szene in Winterthur verbunden und sponsert das ZFF. Die Kultur- und Filmszene positioniert sich zunehmend gegen Israel und pro Palästina. Das ZFF hat keine Bedenken bezüglich der Zusammenarbeit mit Ademi, trotz ernsthafter Vorwürfe. Zwei Filme im Festivalprogramm thematisieren israelische Kriegsführung und antikolonialistische Ideen. ZFF-Präsident Martin Moszkowicz hatte in der Vergangenheit den Antisemitismus in der Filmszene kritisiert, ohne sich nun zu den aktuellen Vorwürfen zu äußern.
Was ist passiert: Der Parfum-Unternehmer Arben Ademi ist mit der islamistischen Szene in Winterthur verbandelt. Jetzt sponsert seine Firma das ZFF.
Warum ist das wichtig: Die Kultur- und Filmszene positioniert sich immer deutlicher gegen Israel und für Palästina. Das beklagte vor einem Jahr auch der neue ZFF-Präsident Martin Moszkowicz. Dennoch lässt man sich von Männern mit Verbindungen zu Islamisten sponsern und führt anti-israelische Filme im Programm.
