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Das Sterberisiko wegen Hitze ist in Europa deutlich gesunken

Das Sterberisiko wegen Hitze ist in Europa deutlich gesunken
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Aktuelle Hitzewelle in Europa weckt Bedenken über Klimawandel und dessen Auswirkungen auf die Gesundheit. Studien zeigen, dass hitzebedingte Todesfälle in Europa durch Anpassungsmaßnahmen signifikant gesunken sind. Wirtschaftlicher Wohlstand und verbesserte Infrastrukturen ermöglichen eine höhere Hitzetoleranz. Historische Daten belegen einen Rückgang der hitzebedingten Sterblichkeit in verschiedenen europäischen Ländern. Befürchtungen über steigende Hitzetote sind umstritten, da die individuelle Sterberate durch Hitze gesenkt wurde.

Die Fakten: Derzeit erleben wir eine aussergewöhnliche Hitzewelle im Juni. Medienberichte suggerieren, die Menschen in Europa würden wegen des Klimawandels immer stärker unter hohen Temperaturen leiden. Doch das Risiko, wegen Hitze zu sterben, ist gemäss neuen Studien klar gesunken.

Warum das wichtig ist: Wegen der Erderwärmung gibt es ohne Zweifel mehr heisse Tage als früher. Doch die Menschen passen sich immer besser an die Hitze an. Sie sind dazu in der Lage, weil sie über einen grösserem Wohlstand verfügen.

Zitate: Medienberichte erwecken den Eindruck, dass hohe Temperaturen den Menschen immer mehr zusetzen. Einige Beispiele:

  • «16’500 Hitzetote in Europas Städten durch Klimakrise» («Watson», September 2025, siehe hier)
  • «Weltweit nimmt die Belastung durch Hitze immer mehr zu.» (NZZ, Juni 2026, siehe hier)
  • «Extreme Hitzewelle von heute ist das Normal von morgen.» («Tages-Anzeiger», Juni 2026, siehe hier)
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