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Daniel Jositsch verlässt die SP. Er gewinnt, die SP verliert. Auch wenn sie das nicht weiss.

Daniel Jositsch verlässt die SP. Er gewinnt, die SP verliert. Auch wenn sie das nicht weiss.
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Daniel Jositsch tritt aus der SP aus und plant eine Wiederwahl als Parteiloser im Jahr 2027. Der Austritt wird als positiv bewertet, da die SP ihn nicht mehr wollte und dogmatische Züge zeigt. Jositsch wird für seine Ehrlichkeit und politische Integrität gelobt. Es besteht ein Risiko für die SP, ihren Ständeratssitz zu verlieren, weil sie lieber interne Differenzen beseitigt, als mit Dissidenten umzugehen. Der Umgang der SP mit Jositsch wird als intolerant und schädlich für die eigene Toleranz gegenüber anderen betrachtet.

Die Fakten: Daniel Jositsch tritt aus der SP aus. Der Zürcher Ständerat will 2027 als Parteiloser noch einmal zur Wiederwahl antreten.
Warum das wichtig ist: Jositsch hat das einzig Richtige gemacht. Wer solche Parteifreunde hat, braucht weder diese Partei noch ihre Freunde.

 

 

 

 

Ich war mir zunächst noch unsicher:

  • Soll Daniel Jositsch, Rechtsprofessor an der Universität Zürich und stets glänzend gewählter Ständerat der SP in seiner Partei bleiben oder nicht?
     
  • Obwohl die einen aus der SP ihn geradezu hassen und die andern ihn nach allen Regeln der Kunst hinausgeekelt haben?