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Die Coronamßnahmen ab 2020 beeinträchtigten persönliche und politische Freiheiten stark. Eine kritische Auseinandersetzung mit diesen Maßnahmen fehlt trotz der bevorstehenden Änderung des Epidemiengesetzes. Der Film "Der Hype" beleuchtet die unzureichende wissenschaftliche Basis und die Rolle der "wissenschaftlichen Task Force". Politische und mediale Akteure scheinen wenig Interesse an einer ehrlichen Aufarbeitung zu haben, da dies ihre Autorität gefährden könnte. Gefahr eines erneuten autoritären Vorgehens in künftigen Pandemien aufgrund unreflektierter Gesetzesänderungen.
Die Fakten: Die Coronamassnahmen ab dem Jahr 2020 brachten tiefgehende, zuvor nicht für möglich gehaltene Eingriffe in die persönliche und politische Freiheit von Individuen und Wirtschaft. Eine kritische Aufarbeitung der Massnahmen und Vorgänge fehlt bis heute.
Warum das wichtig ist: Noch im laufenden Jahr soll sich das Parlament über die Revision des Epidemiengesetzes beugen. Darin sollen etliche der damals gegen Corona ergriffenen, fragwürdigen Massnahmen gesetzlich verankert werden – obwohl nicht klar ist, ob diese überhaupt angemessen waren und ihr Ziel erreicht haben. Zudem sollen Kompetenzen hin zum Bund verschoben werden. Der Dokumentarfilmer Mike Wyniger macht in seinem neuesten Film «Der Hype» eine Auslegeordnung betreffend Rechtfertigung und Wirksamkeit der Massnahmen. Der Film zeigt: Eine kritische Aufarbeitung wäre dringend nötig.