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Christoph Mäder: «Es ist keine grenzenlose Rechtsübernahme»

Christoph Mäder: «Es ist keine grenzenlose Rechtsübernahme»
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Mäder zeigt sich optimistisch über Fortschritte in den USA, sieht jedoch hohe Zölle als Belastung für Unternehmen. Economiesuisse fordert ein Deregulierungsprogramm zur Vereinfachung von Gesetzen und Verordnungen. Die Erbschaftssteuer-Initiative der Jungsozialisten wird als Bedrohung für die Wirtschaftsbedingungen wahrgenommen. Mäder betont, dass die Schweiz kein Tiefsteuerland ist, sondern bereits hohe Vermögenssteuern hat. Der Geltungsbereich der EU-Rahmenverträge wird als klar limitiert angesehen, auch wenn Druck von der EU bestehen kann. Economiesuisse hat 44 Forderungen an den Bundesrat eingereicht, sieht diese jedoch als Möglichkeit, den Spielraum der Verträge voll auszunutzen.

Der Präsident von Economiesuisse über die US-Zölle, die Erbschaftssteuer-Initiative der Jungsozialisten und die Rahmenverträge mit der EU.