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Andri Silberschmidt erhält den Freiheitspreis 2026 der Bonny-Stiftung. Preis ist erstmals als Förder- und Lebenspreis dotiert (100'000 Franken). Würdigung seines Engagements für Generationengerechtigkeit und wirtschaftliche Freiheit. Kritisiert Rentenversprechen, die zukünftige Generationen belasten. Engagierte sich bereits 2017 gegen "Altersvorsorge 2020" und setzt sich für bessere Bedingungen für Unternehmen ein. Silberschmidt hat eine beeindruckende Karriere vom Lehrling zum Unternehmer. Wurde als Regierungsratskandidat für die Wahlen 2027 nominiert. Der Preis signalisiert ein liberales Erfolgsmodell für die nächste Generation.
Kurz gesagt: Der Zürcher FDP-Nationalrat Andri Silberschmidt erhält den Freiheitspreis 2026 der Bonny-Stiftung für die Freiheit. Der mit 100'000 Franken dotierte Preis wird erstmals zugleich als Förder- und Lebenspreis vergeben.
Warum es wichtig ist: Silberschmidt sagt seit seinem 20. Lebensjahr laut, was in Bern kaum jemand ausspricht: Ein Rentenversprechen zulasten der Enkel ist keine Sozialpolitik, sondern deren Gegenteil. Mit 32 Jahren vereint der Zürcher Freisinnige, was der Preis bisher trennte: Jungtalent und Lebenswerk in einer Person.
