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Berner Kantonspolizei rät, Messerangreifer zu «siezen»

Berner Kantonspolizei rät, Messerangreifer zu «siezen»
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Präventionskampagne der Kantonspolizei Bern zur Verwendung von Messern beim Feiern. Körperverletzungen mit Schneid- und Stichwaffen sind in der Schweiz um 55% gestiegen. Plakate mit dem Slogan "Hände weg vom Messer" hängen in verschiedenen Stadtteilen. Verhaltenstipps zum Umgang mit angespannten Situationen werden bereitgestellt. Kampagne wird auch über Social Media und Veranstaltungen verbreitet. Viele Täter von schweren Körperverletzungen sind Ausländer. Die Wirkung der Kampagne ist bisher unklar, und die Kosten bleiben nicht näher spezifiziert.

Die Fakten: Berner sollen beim Feiern die «Hände weg von Messern» lassen. Wer trotzdem in eine «heikle Situation» gerät, soll den Angreifer «siezen». Dies rät eine Präventionskampagne der Kantonspolizei Bern.
Warum das wichtig ist: Körperverletzungen mit Schneid- und Stichwaffen haben in den letzten sechs Jahren schweizweit um 55 Prozent zugenommen. Im Kanton Bern wurde 2025 jede fünfte schwere Körperverletzung mit einer Schneid- oder Stichwaffe begangen.
Zur Prävention hängen derzeit an ausgewählten Standorten in der Stadt Bern Plakate mit dem Slogan «Messer gezogen. Hände weg vom Messer – ein Stich kann Leben zerstören». 

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