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Die Anzahl der schweren Gewaltverbrechen in der Schweiz hat sich von 2015 bis 2025 fast verdoppelt. Rund 56 Prozent der Täter sind Ausländer; viele stammen aus Afrika oder dem arabischen Raum. Bestimmte Herkunftsländer zeigen eine überproportionale Belastung bei Kriminalität im Vergleich zur Schweizer Bevölkerung. Die Überrepräsentation wird durch nicht registrierte Einwanderer und Kriminaltouristen verstärkt. Männer aus dem Ausland sind in allen Altersgruppen übervertreten und konnten seit 2016 einen Anstieg der Beschuldigungen verzeichnen. Politische Diskussionen über diese Problematik sind notwendig, um mögliche Lösungen zu finden.
Die Fakten: Die Zahl der schweren Gewaltverbrechen in der Schweiz hat sich im Zeitraum zwischen 2015 und 2025 fast verdoppelt. Bemerkenswert ist dabei, dass rund 56 Prozent dieser Delikte von Menschen verübt werden, die keinen Schweizer Pass haben. Einzelne Herkunftsländer sind dabei gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil dutzendfach überrepräsentiert – insbesondere solche aus Afrika oder dem arabischen Raum.
Warum das wichtig ist: Damit die zunehmende Gewalt bekämpft werden kann, müssen die Ursachen geklärt sein – dazu gehört die Herkunft der Täter: Neben sozioökonomischen und demografischen Faktoren beeinflussen auch die kulturellen Prägungen der Eingewanderten deren Kriminalitätsraten.
