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Atomkraft ist unfassbar sicher

Atomkraft ist unfassbar sicher
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Der Nationalrat entscheidet über die Streichung des Neubauverbots für Kernkraftwerke. Atomgegner warnen erneut vor den Risiken der Kernenergie, die seit den 1970er-Jahren ein zentrales Argument der Anti-Atombewegung darstellt. Statistiken zeigen, dass fossile Brennstoffe und Biomasse deutlich mehr Todesopfer verursachen als Kernenergie. Wasserkraft verursacht ebenfalls hohe Todeszahlen durch Stausee-Unglücke, während Wind- und Solarenergie vergleichsweise sicher sind. Die Kernenergie hat bei verantwortungsvollem Betrieb eine ähnlich niedrige Todesrate wie Wind- und Solarenergie. Moderne Kernkraftwerke der Generation III und III+ haben ein deutlich reduziertes Risiko für Unfälle.

Die Ausgangslage: Der Nationalrat entscheidet diese Woche, ob das Neubauverbot für Kernkraftwerke aus dem Gesetz gestrichen werden soll. Es ist zu erwarten, dass die Atomgegner im Parlament einmal mehr davor warnen, die Kernenergie sei eine riskante Technologie.

Warum das wichtig ist: Seit die Anti-Atombewegung in den 1970er-Jahren aufgekommen ist, zählt das Argument der gefährlichen Atomkraft zu ihren zentralen Argumenten. Doch hält diese Behauptung einer nüchternen Überprüfung statt?

Zitate:

  • «Diese Katastrophe sollte uns daran erinnern, wie gefährlich die Atomtechnologie ist und welche verheerenden Folgen sie haben kann.» (Flavia Wasserfallen, SP-Ständerätin Bern, zum 15-Jahr-Jubiläum der Atomkatastrophe von Fukushima, März 2026, siehe hier)
  • «Die Atomkraft birgt sehr grosse Umweltrisiken und gefährdet die Gesundheit heutiger und künftiger Generationen.» (Resolution der Grünen Schweiz, 2024, siehe hier)
  • «Mit jedem AKW steigt das Risiko für eine nukleare Katastrophe.» (Greenpeace Schweiz, Januar 2026, siehe hier)
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