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Anton Möckel vertreibt Hitachi. Hätte es früher mehr Möckels gegeben, die Schweiz lebte noch in der Steinzeit. Der Fall BBC.

Anton Möckel vertreibt Hitachi. Hätte es früher mehr Möckels gegeben, die Schweiz lebte noch in der Steinzeit. Der Fall BBC.
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Würenloser Gemeindeammann hindert Ansiedlung von 3000 Arbeitsplätzen in Wettingen. Rückblick auf Carl Pfister, der 1891 erfolgreich die Elektrizitätsfirma BBC nach Baden holte. Baden litt damals an finanziellem Bankrott, wartete aber mit einer effektiven Standortpolitik auf. Trotz Widerständen durch lokale Hoteliers und Skepsis gegenüber der Industrie setzte Pfister wichtige Maßnahmen zur Ansiedlung um. Vergleich zwischen vergangenem industriellen Aufschwung und heutiger Ablehnung von Wachstum; Warnung vor den Folgen der Deindustrialisierung.

Die Fakten: Ein Gemeindeammann in Würenlos hintertreibt die Ansiedlung von 3000 Arbeitsplätzen in Wettingen.
Warum das wichtig ist: Wir haben es verdient, arm zu werden. Teil 2. Wie Baden es 1891 anders machte.

 

 

 

 

Carl Pfister war Stadtrat in Baden, sein Bruder Theodor lebte in London, wo er sehr reich geworden war, ohne dass die Badener das je bewundert hätten, eher lästerten sie über angeblich windige Geschäfte, doch Theodor blieb ein Patriot, dem seine Heimatstadt am Herzen lag. 
Natürlich wusste er um den prekären Zustand von Baden. 1890 war die Stadt faktisch bankrott. Seit Jahren zahlte sie Schulden ab, die sie angehäuft hatte, weil sie sich an der «Nationalbahn»beteiligt hatte, einem irrsinnigen Projekt der Winterthurer, von denen sich die Badener hatten blenden lassen. Aus Hass auf Zürich hatten jene eine Bahn gebaut, die von Winterthur nach Genf führen sollte, ohne Zürich zu berühren, die schon damals die wirtschaftlich bedeutendste Stadt des Landes war. Es kam, wie es musste: Die Nationalbahn ging bankrott, und Baden (sowie Winterthur) ebenso.
Was tun?