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Funiciello und Balmer warnen vor Antifeminismus in der Schweiz. Veranstaltungsreihe der Eidgenössischen Kommission für Frauenfragen (EKF) zur Sensibilisierung für Antifeminismus und Gegenstrategien. EKF wurde 1976 gegründet und feiert 2025 ihr 50-jähriges Bestehen. Ein "Backlash" gegen Gendersprache und die Diffamierung von Politikerinnen wird festgestellt. Die Webinarreihe beginnt am 31. August; Anmeldungen sind noch nicht möglich.
Die Fakten: Traditionelle Rollenverteilung und die Ablehnung von Wokeness seien Zeichen von «Antifeminismus» in der Schweiz. Davor warnen die Nationalrätinnen Tamara Funiciello (SP, BE) und Bettina Balmer (FDP, ZH).
Warum das wichtig ist: Die Warnrufe sind Teil einer Veranstaltungsreihe der Eidgenössischen Kommission für Frauenfragen (EKF). In diversen Online-Schulung sollen Teilnehmerinnen über «Antifeminismus» im Bundeshaus und mögliche «Gegenstrategien» informiert werden.
Der Hintergrund: Die EKF wurde 1976 vom Bundesrat als ständige ausserparlamentarische Kommission eingesetzt. Als beratendes Organ des Bundes befasst sie sich mit allen Fragen, die die Situation der Frauen in der Schweiz und die Gleichstellung der Geschlechter betreffen. Finanziert wird sie aus dem ordentlichen Bundesbudget – 2025 mit einem Betrag von 200’000 Franken. Nicht enthalten sind darin die Personalkosten der Geschäftsstelle mit 3 Mitarbeiterinnen.
