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AHV-Reform für mehr Rente – statt immer höhere Steuern

AHV-Reform für mehr Rente – statt immer höhere Steuern
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Neues Vorsorgesystem von UBS mit mehr Eigenverantwortung und Wettbewerb Höhere Altersleistungen für die meisten durch Umstellung auf Kapitaldeckungsverfahren Erste Säule bleibt staatlich, wird aber durch Kapitalerträge statt Lohnbeiträge finanziert Flexible Rentenalter und individuelle Wahlmöglichkeiten bei der beruflichen Vorsorge Geringverdiener erhalten 62% höhere Renten Keine Umverteilung von Jung zu Alt, Einführung einer obligatorischen Pflegeversicherung ab 45 Jahren Erhebliche Änderungen in der Säule 3a und steuerliche Vergünstigungen für Geringverdienende Kritik: Höhere Eigenverantwortung könnte zukünftige Renten unvorhersehbarer machen.

Die Fakten: Die UBS schlägt ein komplett neues Vorsorgesystem für die Schweiz vor – mit mehr Eigenverantwortung und mehr Wettbewerb – und höheren Altersleistungen für die meisten (PDF). Ziel ist ein System, das gezielt jene unterstützt, welche die Rente dringend benötigen, und eine Vorsorge, die besser zu einer individualisierten und alternden Gesellschaft passt.

Warum das wichtig ist: Die Altersvorsorge ist bald nicht mehr finanzierbar. Zu den Mehrkosten der alternden Bevölkerung und den ungedeckten Rentenversprechen kommt nun noch die 13. AHV-Rente hinzu. Während die Politik auf höhere Steuern setzt, schlägt die UBS eine andere Strategie vor. Dank der Umstellung vom Umlage- auf das Kapitaldeckungsverfahren, bleibt das Geld länger liegen – und bringt Zinsen.

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