Ganz knapp: →
Autor ist seit Kindheit Fußballfan und spielt seit 40 Jahren. WM 2026 in Nordamerika galt als die größte, jedoch qualitativ mittelmäßig. Finalspiel zwischen Argentinien und Spanien war enttäuschend. Kritik an stark aufgeblähtem Teilnehmerfeld auf 48 Mannschaften. Schweiz erreichte Viertelfinale, hatte jedoch schwache Gegner und Glück bei der Auslosung. Breel Embolo wird für unsportliches Verhalten und Platzverweis kritisiert. Rückblick auf WM 2026 ist zwiespältig, Hoffnung auf zukünftige Turniere bleibt bestehen. Infantino wird als Machtmensch kritisiert, dessen Ziele nicht im Interesse des Fußballs stehen.
Eine Vorbemerkung:
Seit meiner frühen Kindheit bin ich Fussball-Liebhaber. Ich habe rund vierzig Jahre lang selbst Fussball gespielt, von den Junioren bis hoch zu den Veteranen – mit zugegebenermassen überschaubarem Erfolg. Dafür stets mit viel Herzblut. Ich verstehe mich als Fussball-Ästhet, will heissen, schneller, technisch hochstehender Fussball mit Zug aufs gegnerische Tor begeistern mich. Das jämmerliche und elende Ballgeschiebe im Mittelfeld langweilt mich – davon später mehr.