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80 Prozent der Asylsuchenden aus Nordafrika sind mutmasslich kriminell

80 Prozent der Asylsuchenden aus Nordafrika sind mutmasslich kriminell
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80,1 % der Asylsuchenden aus dem Maghreb wurden wegen Straftaten beschuldigt. 99 % der Asylanträge aus Marokko, Algerien und Tunesien erhalten Negativentscheidungen. Das Staatssekretariat für Migration strebt an, dass Personen aus diesen Ländern keine Asylanträge mehr stellen. Asylbewerber aus dem Maghreb werden sechs- bis siebenmal häufiger straffällig als aus anderen Herkunftsstaaten. 96 % der Asylsuchenden haben sich straffrei verhalten. Forderung nach konsequenter Abschiebung straffälliger Migranten und Abweisung illegaler Migranten an der Grenze.

Die Fakten: Im Jahr 2024 wurden 80,1 Prozent aller Asylsuchenden aus dem Maghreb in der Schweiz einer oder mehrerer Straftaten beschuldigt. Dies geht aus einer Auswertung des Staatssekretariats für Migration (SEM) hervor, die dem «Blick» vorliegt.

Warum das wichtig ist: Personen aus Nordafrika haben mehrheitlich kein Recht auf Asyl. Sie werden nicht verfolgt, und in der Region herrscht kein Krieg. 99 Prozent der Personen aus Marokko, Algerien und Tunesien erhalten einen Negativentscheid. Gegenüber dem «Blick» betont auch SEM-Mediensprecher Daniel Bach, es sei das Ziel, dass Personen aus diesen Ländern gar kein Asylgesuch mehr stellen: «Sie belasten das Asylsystem – ohne Aussicht auf Schutz.»

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