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65 Jahre Berliner Mauerbau II. Das grausame Menschenexperiment.

65 Jahre Berliner Mauerbau II. Das grausame Menschenexperiment.
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Die DDR war einst ein industrielles Zentrum, das 40 Prozent der industriellen Leistung des Deutschen Reichs erbrachte. Die Führung der DDR glaubte, durch die Mauer die Bevölkerung im Sozialismus halten zu können, was letztlich eine Kapitulation darstellt. Der Wegfall von Fachkräften aufgrund der Flucht in den Westen führte zur Schwächung der DDR. Berlin galt vor dem Krieg als wirtschaftlich stark, trotzdem führte die DDR-Politik zu einem drastischen wirtschaftlichen Niedergang. Der Text argumentiert, dass historische Fehler im DDR-System ähnliche Probleme auch heute verursachen könnten. Eine Warnung wird ausgesprochen: Ein erneuter sozialistischer Versuch könnte erneut in der gleichen Misere enden.

Die Fakten: Die spätere DDR war ein Silicon Valley des einstigen Deutschen Reichs. 40 Prozent der industriellen Leistung fanden hier statt.
Warum das wichtig ist: Wer wissen will, warum der Sozialismus jedes Land in den Ruin führt, muss die DDR studieren.

 

 

 

 

Vor 65 Jahren, am 13. August 1961, baute das kommunistische Regime der DDR in Berlin eine Mauer, in der Hoffnung, eine Bevölkerung von 17 Millionen damit vom Sozialismus zu überzeugen. Wenn die Ostdeutschen schon nicht freiwillig den Aufenthalt im Arbeiter-und-Bauern-Paradies genossen, so sollten sie es halt in einer Hölle aus Stacheldraht und Selbstschussanlagen lernen. 

  • Ein Land, das seine Bewohner einsperrte, weil sie das Weite suchten: Es war eine Kapitulation, und wenn es ehrliche Sozialisten gegeben hätte, wäre das Experiment jetzt abgebrochen worden.