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Am 11. September 2001 griffen zehn Terroristen das World Trade Center an. In den letzten 1400 Jahren haben Muslime große Teile des einst christlichen Gebiets erobert und islamisiert. Der Fall Konstantinopels 1453 symbolisierte den Höhepunkt der islamischen Eroberung und das Leid der Christen. Die ideologischen Motive von Terroristen wie Mohammed Atta liegen im Glauben und nicht in post-kolonialen Ressentiments. Die wachsende muslimische Bevölkerung in Europa könnte die zukünftige politische Landschaft erheblich verändern.
Die Fakten: Vor 25 Jahren griffen zehn islamistische Terroristen das World Trade Center in New York an. 2753 Menschen starben – und zehn Verbrecher.
Warum das wichtig ist: Wir, der Westen, Christen und Juden, meinten, wir hätten gewonnen. Dabei ist es umgekehrt. Die Muslime stehen in Europa vor der Landnahme.
Im Jahr 632 begannen die Araber (neuerdings zu einem bisher unbekannten Glauben namens Islam bekehrt) die christlichen Länder der damaligen Welt zu erobern. Um 600 waren das im Wesentlichen alle Gebiete, die einst zum römischen Reich oder immer noch zum byzantinischen Reich gehörten – sowie einige Regionen darüber hinaus.
- Schon in etwas mehr als hundert Jahren, um 750, hatten die Muslime 40–45 Prozent des gesamten christlichen Gebietes in ihre Hand gebracht und fingen an, es zu islamisieren.
Das dauerte länger als die militärische Eroberung. Wenn man heute allerdings das Resultat betrachtet, dann wissen wir: Ob Ägypten, Syrien, das spätere Israel, das westliche Mesopotamien, oder das ganze Nordafrika – einst alles christlich geprägt – überall haben die Muslime ihren Glauben fast vollständig durchgesetzt.
